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Mehr als gute Pflege: Altenpflege

Aktuelles

Vortrag Dr. Ursula Kriesten

Frau Dr. Ursula Kriesten, langjähriges Mitglied des Vorstandes des DBVA  hält im  Rahmen der Vortragsreihe: „Tabu-Themen der Pflege 2023“  am 28.02.2023 (16:30 bis 17:30 Uhr | Einlass 16 Uhr) in München einen Vortrag  zum Thema:

  • „Hoffnungsvolle Prognosen und unbequeme Wahrheiten zum Pflegeberufegesetz“ .

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen erhalten Sie ⇒ hier

Fachtagung

Unser langjähriger Kooperationspartner und Mitstreiter für die Langzeitpflege die AAA-Fachgesellschaft Pflegeschulen-Deutschland e.V. veranstaltet vom 17. – 19.04.2023  eine Fachtagung zum Thema:

Pflegebildung unter prekären Ressourcen

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Gründung des Dachverbandes BAV e.V. (BundesAltenhilfeVertretung)

Aus Sorge um die Gegenwart und Zukunft der Altenpflege, Langzeitpflege und Teilhabe hat sich der Deutsche Berufsverband für Altenpflege (DBVA) kürzlich gemeinsam mit bisher neun weiteren Fach- und Berufsverbänden sowie Interessenvertretungen zu dem neuen Dachverband BundesAltenhilfeVertretung e.V. (BAV) zusammengeschlossen.

Gründungsmitglieder der BundesAltenhilfeVertretung e.V. (BAV) sind professionell Handelnde Fachexpertinnen und Fachexperten aus folgenden Fach- und Berufsverbänden sowie Interessenvertretungen:

  • AAA Fachgesellschaft-Pflegeschulen-Deutschland e.V. (AAA)
  • Deutsche Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. (DAGPP)
  • Deutscher Berufsverband für Altenpflege e. V. (DBVA)
  • Deutsche Expertengruppe Dementenbetreuung e. V. (DED)
  • Deutsche Fachgesellschaft Psychose & Sucht e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e. V. (DGGPP)
  • Deutsches Qualitätsbündnis Demenz (DQD)
  • Deutscher Verband der Leitungskräfte der Alten- und Behindertenhilfe e.V. (DVLAB)
  • Initiative gegen Gewalt im Alter e. V.
  • Verband Bayerischer Heimleiterinnen und Heimleiter (VBH)

Bis zur ersten ordentlichen Wahl wurden zunächst drei Sprecher:innen als Vertretung des BAV benannt: Peter Dürrmann (DVLAB), Heike Schwabe (DED) und Mona Frommelt (AAA).

Der Dachverband BAV sieht sich als neue starke und trägerunabhängige Interessenvertretung der Alten- bzw. Langzeitpflege sowie der kulturellen und sozialen Teilhabe alter Menschen in Deutschland, um die notwendigen Reformen und Entwicklungsprozesse frei von Vorgaben sowie Leistungserbringern und Leistungsträgern zu denken und zu formulieren. Hierfür wird der Verband weitere Fach- u. Berufsverbände sowie Interessenvertretungen einladen, sich unter sein Dach zu begeben.

Das Positionspapier Bundesaltenhilfevertretung (BAV) Stand 16.11.2022 finden Sie hier.

Barmer: Der Personalnotstand in der Pflege wird in Sachsen größer als bislang angenommen

Der Personalnotstand in der Pflege in Sachsen wird nach Berechnungen der Krankenkasse Barmer brisanter als bisher angenommen. Bis zum Jahr 2030 werden etwa 3000 Pflegekräfte im Freistaat mehr benötigt als bisher berechnet, wie aus dem am Donnerstag vorgestellten Barmer-Pflegereport hervorgeht. Grund sei ein deutlich höher prognostizierter Anstieg Pflegebedürftiger aufgrund der demografischen Entwicklung, des vereinfachten Zugangs zu Leistungen und der immer längeren Verweildauer in der Pflege.

Insgesamt ist demnach bis 2030 im Freistaat mit rund 348 000 Pflegebedürftigen zu rechnen, etwa 38 000 Menschen mehr als bislang berechnet. Die Krankenkasse hatte als Grundlage die Daten von bundesweit mehr als 9,13 Millionen Versicherten ausgewertet, in Sachsen waren es 320 000.

«Die Analysen zeigen einen alarmierenden Zukunftstrend, und die Zeit drängt. Bereits heute fehlen Pflegekräfte. Es müssen rasch die Weichen für eine verlässliche und qualitativ hochwertige Pflege gestellt werden», sagte Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der Barmer in Sachsen.

Laut Barmer werden in Sachsen im Jahr 2030 etwa 73 000 Pflegekräfte in der ambulanten und stationären Altenpflege gebraucht, 2019 waren es 60 000. «Das ist eine Steigerung um mehr als 20 Prozent. Dabei ist in der Pflege jetzt schon alles auf Kante genäht», betonte Magerl.

Die über 80-Jährigen Menschen in Deutschland stufen eigene Gesundheit vielfach als gut bis sehr gut ein

Trotz altersbedingter Erkrankungen bewertet mehr als die Hälfte der über 80-Jährigen in Deutschland die eigene Gesundheit als gut oder sehr gut. Auch in der Coronapandemie sind die meisten zufrieden mit ihrem Leben, wie aus gestern vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) veröffentlichten Daten zur Studie „Hohes Alter in Deutschland“ hervorgeht.
Demnach sind mit 98 Prozent die meisten über 80-Jährigen mit mindestens einer Erkrankung in ärztlicher Behandlung – im Schnitt sind es 4,7 Erkrankungen pro Person. Jedoch haben fast zwei Drittel keinen Pflegebedarf.
Erst bei den über 90-Jährigen überwiegt die Pflegebedürftigkeit mit 76 Prozent. In dieser Altersgruppe und bei den Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen überwiegt auch eine negative Einschätzung des eigenen Gesundheitszustands.

https://www.dza.de/fileadmin/dza/Dokumente/DZA_Aktuell/DZA-Aktuell_01_2022_Subjektive_Gesundheit_waehrend_der_Corona-Pandemie.pdf

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Das Kabinett hat am 12. Januar 2022 Claudia Moll, MdB zur neuen Pflegebevollmächtigten bestellt.
Hier erfahren sie mehr über die neue Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Claudia Moll:

https://www.pflegebevollmaechtigte.de/amt-und-person.html

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Die Mehrheit der Bundesländer stellt den Verbrauchern einer Untersuchung zufolge keine Informationen über die Qualität von Pflegeheimen bereit. Wichtige Angaben wie zum Personaleinsatz seien zwar in allen Ländern vorhanden, blieben aber in den meisten Bundesländern unter Verschluss, kritisierte die Bertelsmann Stiftung bei Vorlage der «Weissen Liste» am Donnerstag.

Vielen Menschen, die auf der Suche nach einem Pflegeheim seien, würden damit Informationen zu wesentlichen Auswahlkriterien vorenthalten.

In zehn Ländern werden Daten, die sich aus Prüfungen der landesrechtlich zuständigen Aufsichtsbehörden ergeben, laut Studie gar nicht veröffentlicht. Verbraucher erfahren somit nicht, ob in einem Heim Personal fehlt oder schwerwiegende Mängel zu beanstanden sind, wie die Stiftung bemängelte. Ebenso ließe sich nicht nachvollziehen, welche Einrichtungen besonders gut aufgestellt sind.

Nur Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin veröffentlichten die Ergebnisse aktiv, so dass sie allgemein verfügbar seien. In Baden-Württemberg und Hessen müssten die Prüfergebnisse zumindest durch die Pflegeheime selbst veröffentlicht werden. Allerdings seien die Daten derzeit nur in den Einrichtungen direkt einsehbar – also nur eingeschränkt zugänglich.

Der Mangel an Transparenz entstehe entweder, weil es eine landesrechtliche Regelung mit Veröffentlichungspflicht nicht gibt oder aber weil vorhandene Gesetze nicht umgesetzt würden.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/januar/bundeslaender-informieren-nur-ungenuegend-ueber-die-qualitaet-von-pflegeheimen

Neuer Bundesvorstand beim DBVA

Heute hat die Mitgliederversammlung des DBVA den neuen Bundesvorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende Christina Kaleve hatte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr kandidiert. Sie wird aber den DBVA auch
weiterhin mit vollem Herzen unterstützen, sobald es ihre Gesundheit wieder zulässt.
Die neuen Bundesvorstandsmitglieder sind:

  • Oskar Dierbach
  • Stefan Heyde
  • Ursula Hönigs
  • Bodo Keißner-Hesse
  • Ursula Kriesten
  • Martin Petzold

Die neuen Vorstandsmitglieder werden die Lobbyarbeit des Berufsstandes weiter ausbauen, die Netzwerkarbeit zu Verantwortlichen vertiefen und innerhalb der Altenpflege den Berufsverband als wichtige Stütze und Sprachrohr
weiter verwurzeln.
Die Mitglieder und der „alte“ Vorstand des DBVA wünschen dem „neuen“ Vorstand weiterhin viel Erfolg bei der anspruchsvollen Aufgabe und sprechen den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern ihren besonderen Dank
aus und wünschen ihnen für den weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute.

Antworten auf die Wahlprüfsteine von Deutscher Berufsverband für Altenpflege e.V. (DBVA) anlässlich der Bundestagswahl 2021

Angesichts der drängenden Fragen haben die in unserem Berufsverband organisierten Pflegekräfte ein hohes Interesse daran, die Positionen der politischen Vertreter*innen zu den dringendsten Fragen der Gesundheits- und Pflegepolitik, vor allem im Bereich der Altenpflege, zu erfahren. Deshalb haben wir am 10.06 2021 unsere Wahlprüfsteine an die Fraktionen des Bundestages verschickt und um Beantwortung gebeten.

Von folgenden Bundestagsfraktionen haben wir Antworten erhalten, die Sie hier nachlesen können:
Antworten auf die Wahlprüfsteine des Deutschen Berufsverbands für Altenpflege e.V. (DBVA) anlässlich der Bundestagswahl 2021:

Wahlprüfsteine des Deutschen Berufsverbandes für Altenpflege e.V. (DBVA) zur Bundestagswahl am 26. September 2021

Angesichts der drängenden Fragen haben die in unserem Berufsverband organisierten Pflegekräfte ein hohes Interesse daran, die Positionen der politischen Vetrtreter*innen zu den dringendsten Fragen der Gesundheits- und Pflegepolitik, vor allem im Bereich der Altenpflege, zu erfahren. Deshalb versenden wir heute einige Wahlprüfsteine, um deren Beantwortung wir bitten.

Mehr dazu:

Offener Brief des DBVA an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Zu den Auswirkungen der neuen MDK-Prüfverordnung in den Altenpflegeeinrichtungen.

Offener Brief
Anlage zum Brief “ Qualitätsprüfung in der Altenhilfe in Zeiten der Pandemie“

Die Pflegereform enthält unstreitig Verbesserungen für die Pflege, bleibt aber hinter dem Notwendigen zurück, um den Personalnotstand in der Pflege wirksam entgegen treten zu können.
Notwendig wäre ein allgemeinverbindlicher Flächentarifvertrag für die Pflege gewesen.

Rund 600.000 Pflegekräfte in der Langzeitpflege werden nicht nach Tarif bezahlt und es ist erneut versäumt worden, die Tariflöhne gesetzlich flächendeckend zu verankern.
Dass der Entwurf eine Evaluation der Tariflage erst am Ende der nächsten Legislaturperiode vorsehe, ist nicht akzeptabel.
Vorstand DBVA
Tagesschau

Pflegereform: GroKo macht wichtige Novelle zur Hängepartie – Der Ausgang bleibt offen

Seit Monaten diskutieren Union und SPD um Verbesserungen in der Pflege. Doch die Zeit läuft davon.
Die Bundesregierung bemüht sich um gesetzliche Regeln für eine flächendeckende Tarifbezahlung in der Altenpflege. Nach Angaben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gibt es aber Differenzen in der Frage, welcher Tariflohn zugrunde gelegt wird – er fürchtet, dass niedrige Haustarife als Maßgabe anderenorts zulasten von Menschen gehen könnten, die „jetzt schon ganz ordentliche Tarife haben“. Heil will aber auch die Eigenanteile der zu Pflegenden begrenzen – doch die Finanzierung der Pläne ist noch weitgehend offen.
Am letzten Freitag wurde das geplante Gesetz kurzfristig von der Tagesordnung genommen.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind mindestens 115.000 Pflegekräfte weltweit in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben.
„Es gibt nur spärliche Berichte, aber wir schätzen, dass mindestens 115.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegedienste mit dem Leben für ihren Dienst an anderen bezahlt haben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zum Auftakt der Jahrestagung der 194 WHO-Länder in Genf.

Er werde nicht um eine Schweigeminute bitten, sagte Tedros. Stattdessen rief er die wenigen Dutzend Anwesenden im Tagungsraum sowie alle online aus den Hauptstädten Zugeschalteten zu einer Dankesaktion für die Millionen Pflegekräfte weltweit auf. Er ermunterte die Zuschauer, viel Krach zu machen, etwa zu applaudieren, zu rufen oder mit den Füßen zu stampfen. Er selbst stimmte in anhaltenden Applaus ein.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124070/WHO-Schaetzung-Weltweit-115-000-Pflegekraefte-an-Corona-gestorben

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Der Rat der Arbeitswelt seinen ersten Bericht an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) übergeben. Darin benannt werden unter anderem die wichtigsten Handlungsfelder, die sich aus den Folgen der Covid-19-Pandemie nach Sicht des Rats ergeben.

Gleichzeitig gibt der Rat auch Empfehlungen für die Bewältigung und längerfristige Gestaltung der Arbeitswelt.
Einen besonderen Handlungsbedarf sehen die Sachverständigen u. a. in der „Aufwertung des Berufsfeldes Pflege“ und der „…zeitnahen und deutlichen Verbesserung des Lohnniveaus in der Altenpflege. Der Rat sieht nach dem Scheitern des Allgemeinverbindlichen Tarifvertrags die Notwendigkeit einer zeitnahen Lösung, wie sie etwa mit dem Pflege-Tariftreue-Gesetz vorgeschlagen wurde.“
Die berufliche Pflege benötige „dringend strukturelle Verbesserungen“. Die Umsetzung vorhandener Instrumente zur Personalbemessung sei hier ein weiterer wesentlicher Faktor. Geeignete Instrumente lägen teilweise zwar bereits vor, wichtig sei jedoch deren bundeseinheitliche Implementierung.

https://www.arbeitswelt-portal.de/fileadmin/user_upload/awb_2021/2105010_Arbeitsweltbericht_barrierefrei_bf.pdf

DBVA fordert: Ende mit allen Vertröstungen – neuer Personalschlüssel jetzt!

Spätestens seit dem Rothgang-Gutachten ist klar: Die Verbesserung der Personalbemessung in der stationären Pflege muss sofort starten.
Alle Betroffenen aus der Praxis wissen seit Jahren, was Pflegekräfte und Pflegebedürftige vor Ort täglich als Mangel erleben und erleiden. Im Februar wurde durch das wissenschaftlich fundierte Gutachten von Prof. Dr. Heinz Rothgang bestätigt: Im gesamten Bundesgebiet ist der Pflegepersonalmangel in den Pflegeeinrichtungen eklatant. Die zwischen den Kostenträgern und den Verbänden der Leistungserbringer vereinbarten Pflegeleistungen können nach Umfang und Qualität de facto im Alltag nicht erbracht werden. Die Folge dieses ermittelten Notstandes sind Gesundheitsgefährdung der Pflegekräfte, hohe krankheitsbedingte Ausfälle und kompensatorische Abstriche bei der Versorgung bis hin zur Gefährdung von Menschen mit Pflegebedarf …
Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung

Altenpflegepersonal fühlt sich im Stich gelassen: Den Versprechen müssen jetzt Taten folgen

Angesichts der Corona-Pandemie brechen schwerwiegende Folgen durch jahrelang versäumte notwendige Reformen in der Altenpflege deutlich hervor. Obwohl seit Jahren Probleme in der Altenpflege wie Personalmangel, schwierige Arbeitsbedingungen und niedrige Löhne bekannt sind. Seit langem kämpfen Pflegende und Verbände für die Verbesserung der Bedingungen.
Deshalb fordert Bodo Keißner-Hesse, stellvertretender Bundesvorsitzender des Deutschen Berufsverbands für Altenpflege e.V. (DBVA): „Wenn jetzt nichts getan wird, verlieren die Pflegekräfte endgültig das Vertrauen in die Politik. Den Versprechen müssen endlich Taten folgen.“
Hier finden Sie die Pressemitteilung

Der „Zickzack-Kurs“ der Landesregierung NRW gefährdet Gesundheit und Leben der alten Menschen und der Mitarbeitenden

Oskar Dierbach, Mitglied des Vorstandes des DBVA, wendet sich als Geschäftsführer und Pflegedienstleiter des Mülheimer Haus Ruhrgarten in einem offenen Brief (siehe Link) an die Angehörigen der Bewohner*innen. Er schildert sehr eindringlich die Situation von Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben und arbeiten.
Sehr gerne veröffentlichen wir seine klaren und unmissverständlichen Aussagen auf unserer Webseite und auf Facebook. Sie finden die volle Unterstützung des gesamten geschäftsführenden Vorstandes.

Offener Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

„Berufsflucht hausgemacht? Schlüsselfaktor Arbeitsbedingungen in der Pflege“ am 17. Oktober 2018

Zu vorgenannter Veranstaltung, zu der Herr Staatssekretär Andreas Westerfellhaus eingeladen hatte, hat Herr Martin Petzold, Mitglied im Bundesvorstand des DBVA, am 22.10.2018 einen Offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn geschrieben, den Sie hier nachlesen können:

Offener Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn